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Abzugsfähigkeit von Kosten für die Einladung von Geschäftsfreunden und für „Events“

08/06/2017

Kosten, die bei der Bewirtung bzw. Einladung von Geschäftsfreunden anfallen, sind in der Regel keine Betriebsausgaben – insbesondere dann nicht, wenn die Bewirtung überwiegend der privaten Repräsentation des Steuerpflichtigen dient (Einladung zu gesellschaftlichen Veranstaltungen, zur Geburtstagsfeier des Unternehmers u.ä.).
Die Hälfte der Bewirtungsaufwendungen ist absetzbar, wenn damit ein eindeutiger Werbeeffekt verbunden ist, d.h. im Zuge der Bewirtung dem Kunden eine Leistungsinformation geboten wird. Der Finanz gegenüber ist in solchen Fällen jeweils darzulegen, welches Rechtsgeschäft im Rahmen der Bewirtung tatsächlich abgeschlossen oder zumindest ernsthaft angestrebt wurde.

 

Zur Gänze abzugsfähig sind solche Bewirtungskosten, bei denen keine Repräsentationskomponente vorliegt, wie z.B. bei Produkt- und Warenverkostungen, Bewirtung im Rahmen von Betriebsbesichtigungen oder Schulungen.

 

Kosten, die im Rahmen von Events, denen ein professionelles Marketingkonzept zugrunde liegt, anfallen (- einschließlich solcher für die Bewirtung der Teilnehmer), stellen ebenfalls Betriebsausgaben dar, wenn es dabei zu einer Produkt- und Leistungsinformation des Unternehmers kommt. So wurde etwa vom Verwaltungsgerichtshof die Absetzbarkeit von Aufwendungen eines Unternehmers für die Teilnahme an Hobbyrennveranstaltungen anerkannt, die von einer darauf spezialisierten Eventagentur organisiert wurden und zu der er Kunden und Mitarbeiter eingeladen hatte.  Wesentlich ist laut Ansicht der Finanzverwaltung, dass dem Event ein Event-Marketing-Werbekonzept zu Grunde liegt, da die Aufwendungen andernfalls nicht oder allenfalls nur zur Hälfte anerkannt werden.

Beschäftigungsbonus ab 1.7.2017?

19/05/2017

Mit dem Beschäftigungsbonus soll der Arbeitsmarkt durch die Förderung von Lohnnebenkosten angekurbelt werden. Die gesetzlichen Grundlagen dazu wurden Anfang Mai beschlossen, die genauen Förderrichtlinien sollen demnächst veröffentlicht werden.

 

Geplant sind folgenden Eckpunkte:

  • Förderung von 50% der Lohnnebenkosten (Dienstgeberbeiträge) für bis zu 3 Jahre
  • für zusätzlich geschaffene Beschäftigungsverhältnisse – Beschäftigtenstand zum Zeitpunkt der Antragstellung muss um zumindest eine Person (Vollzeitäquivalent) höher sein als vor 12  Monaten,
  • geförderte Personen:  beim AMS arbeitslos gemeldete Personen, Schul- oder Uni-Absolventen oder Jobwechsler, die in den letzten 12 Monaten mindestens 4 Monate in Österreich beschäftigt waren und für mindestens 4 Monate beschäftigt werden (kein Beschäftigungsbonus für Leiharbeiter und Lehrlinge).
  • Liegen steuer- oder abgabenrechtliche Vergehen des Dienstgebers vor, so wird der Beschäftigungsbonus nicht gewährt.
  • Die Abwicklung erfolgt durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH. Der Förderantrag kann innerhalb von 30 Tagen nach Anmeldung des Beschäftigten elektronisch gestellt werden.
  • Die Förderung soll für Beschäftigungsverhältnisse ab 1.7.2017 gelten. Als Budget für die Förderung stehen bis 2023 zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Sobald diese Mittel ausgeschöpft sind, werden keine Anträge mehr angenommen.

 

Das Inkrafttreten der gesetzlichen Grundlagen und die Veröffentlichung der Förderrichtlinien bleiben abzuwarten.

 

KMU-Investitionszuwachsprämie für 2017 bereits ausgeschöpft

24/04/2017

Laut Information der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die KMU-Investitionszuwachsprämie für das Jahr 2017 bereits ausgeschöpft.

 

Dies ist insbesondere auch deshalb sehr unerfreulich, weil  zwar Anträge für die Inanspruchnahme der KMU-Investitionszuwachsprämie seit 9.1.2017 gestellt werden konnten, die erste Version der Förderrichtlinien aber erst ab 7.3.2017 verfügbar war und am 31.3.2017 noch eine neuere Fassung mit wesentlichen Anpassungen (- unter anderem die Ausweitung der KMU-Investitionszuwachsprämie auf Freiberufler) veröffentlicht wurde.

 

Nur kurze Zeit später erfolgte am 7.4.2017 völlig überraschend die Information des aws via Newsletter, dass „aufgrund des außerordentlich hohen Interesses an der KMU-Investitionszuwachsprämie ab sofort keine Anträge mehr gestellt werden können“.

 

(Siehe dazu auch einen Artikel in den OÖN v. 22.4.2017: http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Foerderung-fuer-Kleinbetriebe-Geld-reichte-nur-einen-Monat;art467,2546322 )

 

Für die Investitionszuwachsprämie für große Unternehmen stehen derzeit noch Budgetmittel zur Verfügung. Fördermittel für KMU und Freiberufler im Ausmaß von Euro 87,5 Millionen soll es erst ab 2018 wieder geben. „Umgehend nach Vorliegen der Genehmigung“ werden auf der aws-Website dazu Informationen bereitgestellt werden. Sobald diese vorliegen, werden wir Sie ebenfalls informieren.

 

Jedenfalls empfiehlt es sich aber – aufgrund der Erfahrungen des heurigen Jahres, die Investitionen für 2018 bald zu planen und die Investitionszuwachsprämie gleich zu Jahresbeginn zu beantragen.

Kinderbetreuungsgeld NEU und Familienzeitbonus für Geburten seit dem 1.3.2017

Für Geburten seit dem 1.3.2017 gilt das neue Kinderbetreuungsgeld-Recht. Eltern haben die Wahl zwischen einer pauschalen Kinderbetreuungsgeld-Leistung (Kinderbetreuungsgeld-Konto: Euro 14,53 bis 33,88 täglich und 365 bis zu 851 Tage ab der Geburt für einen Elternteil bzw. von 456 bis 1.063 Tage ab der Geburt des Kindes bei Inanspruchnahme durch beide Elternteile – je nach gewählter Variante) und dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld (80 Prozent der Letzteinkünfte, max. 66 Euro täglich und längstens bis zum 365. Tag ab Geburt des Kindes, wenn nur ein Elternteil Kinderbetreuungsgeld bezieht; bei Inanspruchnahme durch beide Elternteile verlängert sich die Bezugsdauer um jenen Zeitraum, den der andere Elternteil tatsächlich bezogen hat, max. aber bis zu 426 Tage ab der Geburt des Kindes).

 

Während im Pauschalsystem die Möglichkeit besteht, bis zu 16.200 Euro jährlich bzw. bis zu 60% Prozent der Letzteinkünfte aus dem Kalenderjahr vor der Geburt, in dem kein Kinderbetreuungsgeld bezogen wurde (beschränkt auf das drittvorangegangene Jahr), dazuverdienen zu können, ist der Zuverdienst im einkommensabhängigen System nur in geringem Ausmaß möglich, da es sich dabei um einen Einkommensersatz handelt.

 

Für erwerbstätige Väter, die unmittelbar nach der Geburt ihres Kindes rund einen Monat lang ihre Erwerbstätigkeit (im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber) unterbrechen, gibt es einen “Familienzeitbonus” in Höhe von Euro 22,60 täglich. Der Familienzeitbonus wird auf ein allfälliges später vom Vater bezogenes Kinderbetreuungsgeld angerechnet, wobei sich in diesem Fall der Betrag des KBG, nicht jedoch die Bezugsdauer verringert.

 

Umfangreiche Informationen zum neuen Kinderbetreuungsgeld und zum Familienzeitbonus samt Antworten auf häufig gestellte Fragen und KBG-Online-Rechner zur Entscheidungshilfe für die Wahl des optimalen KBG-Systems und -Anspruchszeitraumes finden sich auf der Website des Bundesministeriums für Familien und Jugend unter folgenden Links:

 

https://www.bmfj.gv.at/familie/finanzielle-unterstuetzungen/kinderbetreuungsgeld-ab-1.3.2017.html

 

https://www.bmfj.gv.at/familie/finanzielle-unterstuetzungen/familienzeitbonus.html

Erweiterte Online-Services der SVA der gewerblichen Wirtschaft

28/03/2017

Zusätzlich zu den Informationen, die SVA-Versicherte und bevollmächtigte Berater schon bisher in den Online-Beitragskonten abrufen konnten (Beitragsvorschreibungen, Jahres- und Saldenübersichten, Beitragsgrundlagen), stehen ab sofort folgende Online-Services zur Verfügung:

 

  • Anzeige aller Kontenbewegungen des Beitragskontos seit der letzten Vorschreibung
  • Möglichkeit, Versicherungs- und Saldenbestätigungen herzunterzuladen
  • Vereinfachung in der Bedienbarkeit durch übersichtlicheres Design

 

Voraussetzung für die Nutzung der Online-Services der SVA ist die kostenlose Aktivierung der Handy-Signatur, die über FinanzOnline oder durch persönliche Vorsprache in einer Registrierungsstelle (mit amtlichem Lichtbildausweis und Mobiltelefon) erfolgen kann. Eine Liste der Registrierungsstellen finden Sie hier:

 

https://www.handy-signatur.at/hs2/#!infos/getyourhandysignatur-registration

 

Förderungen für Elektro-Fahrzeuge seit 1.3.2017

07/03/2017

Seit März 2017 können Förderungen für Elektro-Fahrzeuge beantragt werden, wenn diese nach dem 1.1.2017 angeschafft wurden (- maßgeblich ist dabei das Rechnungsdatum).

 

Es stehen sowohl für die private als auch für die betriebliche Anschaffung von E-KFZ Förderungen zur Verfügung. Die maximale Förderhöhe für die Anschaffung von E-KFZ im betrieblichen Bereich beträgt in Niederösterreich Euro 4.000,–, für private Anschaffungen Euro 5.000,–, und setzt sich zusammen aus Rabatten seitens der Autoimporteure, Fördermitteln des Bundes und des Landes Niederösterreich. In Oberösterreich ist derzeit keine Landesförderung vorgesehen.

 

Die Förderaktion läuft vorerst bis 31.12.2018 und wird von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH abgewickelt.

 

Nähere Informationen zum Thema finden Sie unter folgenden Weblinks:

https://www.ecoplus.at/interessiert-an/cluster-kooperationen/elektromobilitaetsinitiative-e-mobil-in-niederoesterreich/foerderungen/

 

E-KFZ-Förderung für Betriebe:

https://www.umweltfoerderung.at/betriebe/foerderungsaktion-elektro-pkw-fuer-betriebe.html

http://noe.gv.at/Umwelt/Klima/Foerderungen-Gewerbe-LW/e-PKW_Unternehmen.html

 

E-KFZ-Förderung für Private:

https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/foerderungsaktion-e-mobilitaet-fuer-private.html

http://noe.gv.at/Umwelt/Klima/Foerderungen-Private/e-PKW-privat.html

 

Investitionszuwachsprämie – Antrag vor Projektbeginn oder Investition notwendig!!

23/02/2017

Wie bereits in der Klienten-Info 6/2016 angekündigt, soll als eine Maßnahme zur Stärkung der betrieblichen Investitionen wieder eine Investitionszuwachsprämie eingeführt werden. Abgewickelt wird die Prämienauszahlung vom aws (Austria Wirtschaftsservice GmbH). Obwohl die Richtlinie zu diesem Förderungsprogramm vom Bund noch nicht beschlossen ist, können bereits seit 9.1.2017 Förderungsanträge auf Basis des vorliegenden Entwurfs gestellt werden. Entscheidungen über die Gewährung einer Förderung können erst bei Vorliegen der endgültigen Rechtsgrundlagen getroffen werden.

Wichtig zu wissen: Die Förderung muss vor Projektstart beantragt werden! Das heißt vor der Auftragsvergabe oder Bestellung!

 

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Antragslose Arbeitnehmerveranlagung (AANV) ab 2017

22/02/2017

Ab dem Veranlagungsjahr 2016 wird in bestimmten Fällen eine Arbeitnehmerveranlagung ohne Abgabe einer Steuererklärung durchgeführt und die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten ihre Steuergutschrift automatisch ausbezahlt.

 

Voraussetzungen dafür sind:

  • Es werden ausschließlich lohnsteuerpflichtige Einkünfte bezogen.
  • Aus den beim Finanzamt vorhandenen Daten (Lohnzetteln) geht hervor, dass aus der antragslosen Veranlagung eine Steuergutschrift in der vom Finanzamt vorausberechneten Höhe resultiert (z.B. wenn innerhalb des Veranlagungsjahres keine durchgehende Beschäftigung oder unterschiedlich hohe Bezüge vorliegen, wenn die Höhe des Einkommens zur Rückerstattung von Sozialversicherungsbeiträge berechtigt).
  • In keinem der beiden Vorjahre wurden vom Arbeitnehmer Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen oder andere Einkünfte erklärt. Wurden in den letzten zwei Vorjahren jedoch steuermindernde Beträge geltend gemacht und wurde nach Ablauf von zwei Jahren noch immer keine Steuerveranlagung aufgrund einer Erklärung durchgeführt, so ist im Fall einer Steuergutschrift jedenfalls eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung durchzuführen.

 

Die antragslosen Arbeitnehmerveranlagungen sollen jeweils ab Juli des dem Veranlagungsjahr folgenden Jahres (erstmals also ab Juli 2017) durchgeführt werden. Die Arbeitnehmer, für die eine solche Veranlagung erstmals in Betracht kommt, werden vor der Bescheiderlassung schriftlich verständigt, damit sie dem Finanzamt ihre richtige Kontonummer zur Überweisung der Steuergutschrift bekanntgeben können.

 

In jedem Fall und in jedem Stadium des Verfahrens, d.h. auch nachdem ein Einkommensteuerbescheid aus einer AANV ergangen ist,  besteht weiterhin die Möglichkeit innerhalb von fünf Jahren eine Arbeitnehmerveranlagung mit dem Formular L1 zu beantragen und (zusätzliche) Abzugsposten geltend zu machen, sodass sich für die Steuerpflichtigen kein Nachteil aus der AANV ergeben kann.

Erleichterungen bei der Beschäftigung von Aushilfen ab 2017

10/01/2017

Mit dem EU-Abgabenänderungsgesetz 2016 wurde eine vorerst für die Jahre 2017 bis 2019 befristete Steuerausnahme für Aushilfskräfte geschaffen. Sie soll es Unternehmen (insbesondere Gastronomie- und anderen Dienstleistungsbetrieben) erleichtern für Spitzenzeiten ausreichend Aushilfen zu finden und die Aushilfstätigkeit für jene Personen attraktiver zu machen, die bereits eine vollversicherte Beschäftigung ausüben.

Seit 1.1.2017 können Aushilfen unter folgenden Voraussetzungen lohnsteuerfrei und befreit von DB, DZ und Kommunalsteuer beschäftigt werden:

 

  • Beschäftigung v o n Aushilfen an maximal 18 Tagen:
    Der Dienstgeber beschäftigt an maximal 18 Tagen im Kalenderjahr steuerfreie Aushilfskräfte. Dabei ist es nicht relevant, wie viele Aushilfen der Dienstgeber an einem einzelnen Tag beschäftigt.
  • Beschäftigung a l s Aushilfe an maximal 18 Tagen:
    Der Dienstnehmer ist in Summe an maximal 18 Tagen im Kalenderjahr als steuerfreie Aushilfe beschäftigt. Auf wie viele Dienstgeber sich die 18 Tage verteilen ist dabei unerheblich. Der Dienstnehmer ist verpflichtet, den Dienstgeber zu informieren, wenn und wie viele Tage er im laufenden Kalenderjahr bereits bei einem anderen Dienstgeber als begünstigte Aushilfe tätig war.
  • Vollversicherung:
    Der Dienstnehmer ist aufgrund einer selbständigen oder unselbständigen Erwerbstätigkeit (bei einem anderen Dienstgeber) bereits vollversichert.
  • Geringfügige Beschäftigung:
    Die begünstigte Aushilfe bezieht ein Entgelt bis maximal zur Geringfügigkeitsgrenze.
  • Aushilfskräftebedarf:
    Durch die Beschäftigung der Aushilfskraft soll ein zeitlich begrenzter zusätzlicher Arbeitsanfall abgedeckt oder der Ausfall einer Arbeitskraft ersetzt werden.

 

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Entfall der täglichen Geringfügigkeitsgrenze ab 2017

09/01/2017

Seit 1.1.2017 gibt es keine tägliche Geringfügigkeitsgrenze mehr. Für die Beurteilung, ob ein geringfügiges Dienstverhältnis vorliegt, ist nur mehr die monatliche Geringfügigkeitsgrenze heranzuziehen. Ein Beschäftigungsverhältnis ist dann geringfügig, wenn das Entgelt, das dafür im Kalendermonat gebührt, nicht höher ist als Euro 425,70 (Wert 2017).

 

Wird ein Dienstverhältnis für mindestens einen Monat oder für unbestimmte Zeit  vereinbart, und übersteigt das Entgelt nur deshalb nicht die Geringfügigkeitsgrenze, weil die Beschäftigung im Laufe des Monats beginnt oder endet, dann liegt keine geringfügige Beschäftigung vor.

 

Bei der fallweisen (tagweisen) Beschäftigung ist jeder Tag als eigenständiges Dienstverhältnis zu betrachten, sodass eine Zusammenrechnung der einzelnen Tage innerhalb eines Monats nicht zu erfolgen hat. Vollversicherung liegt dann nur vor, wenn an einem einzelnen Arbeitstag in fallweiser Beschäftigung die monatliche Geringfügigkeitsgrenze überschritten wird.

 

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